Grundstück
verkaufen
in Dortmund
Dortmund wächst und braucht bezahlbaren Wohnraum. Wir kaufen Flächen, auf denen sich beides realisieren lässt — gefördert und frei finanziert.
Wer in Dortmund Baurecht schafft, baut auch gefördert. Bei der Entwicklung neuer Wohnbauflächen ist in Dortmund ein Anteil geförderter Mietwohnungen vorzusehen — eingeführt als 25-Prozent-Regel, später ergänzt um die politische Zielmarke von 30 Prozent (Stand 08/2026; maßgeblich ist die Regelung im jeweiligen Verfahren). Für manche Entwickler ist das eine Hürde. Für uns ist es ein Geschäftsfeld.
Ausgangslage
Wachstum trifft
auf Flächenknappheit.
Dortmund ist die größte Stadt des Reviers und wächst. Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist hoch, die verfügbaren Flächen sind es nicht. Der Zuwachs kommt aus Innenentwicklung, Nachverdichtung und der Umnutzung ehemaliger Industrie- und Bahnflächen.
Für Grundstückseigentümer heißt das: Die Nachfrage ist da — aber der Käufer muss mit den Rahmenbedingungen umgehen können. Quotenvorgaben, Altlastenverdacht auf Konversionsflächen und aufwendige Erschließung sind kein Randthema, sondern der Normalfall.
Wir bringen dafür drei Dinge mit, die selten zusammen auftreten: eigene Planung, einen eigenen ausführenden Baubetrieb und Erfahrung mit öffentlich gefördertem Wohnungsbau in NRW.
Flächen,
die wir suchen
01
Wohnbaugrundstücke
Flächen mit rechtskräftigem Bebauungsplan oder im unbeplanten Innenbereich nach § 34 BauGB.
02
Flächen für geförderten Wohnungsbau
Standorte, auf denen sich öffentlich geförderter Mietwohnungsbau wirtschaftlich realisieren lässt.
03
Baulücken
Freie Parzellen in den gewachsenen Vororten — Aplerbeck, Brackel, Hombruch, Mengede, Lütgendortmund.
04
Nachverdichtungsflächen
Rückwärtige Grundstücksteile, Garagenhöfe und übergroße Gärten mit eigener Erschließung.
05
Konversions- und Gewerbeflächen
Ehemalige Betriebs-, Lager- und Bahnflächen mit Aussicht auf Umnutzung zu Wohnraum.
06
Flächen mit Altbestand
Bebaute Grundstücke, deren Gebäude am Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer sind.
Dortmunder Bezirke,
die wir prüfen
- Innenstadt-Nord, -Ost und -West
- Hörde, Benninghofen und Wellinghofen
- Brackel, Wambel und Wickede
- Aplerbeck, Schüren und Sölde
- Eving, Lindenhorst und Brechten
- Huckarde, Kirchlinde und Rahm
- Mengede, Nette und Bodelschwingh
- Hombruch, Barop und Lütgendortmund
Was in Dortmund
über das Vorhaben entscheidet
01
Förderanteil in der Rechnung
Der vorgesehene Anteil geförderter Wohnungen bestimmt Mieten, Förderdarlehen, Tilgungsnachlässe und Bindungsfristen. Wir rechnen das vollständig durch — inklusive der Frage, welche Fördervariante zum Standort passt.
02
Konversion und Altlasten
Auf ehemaligen Industrie- und Bahnflächen ist Bodenaufbereitung häufig der größte Einzelposten. Wir screenen früh, ziehen Gutachter hinzu und prüfen die Förderwege für die Standortaufbereitung.
03
Realisierbare Dichte
Zwischen dem, was der Bebauungsplan zulässt, und dem, was sich mit Abstandsflächen, Stellplatzsatzung und Baugrund tatsächlich bauen lässt, liegt oft eine erhebliche Differenz. Wir rechnen mit der zweiten Zahl.
Vom Grundstück
zum Angebot
Fläche einreichen
Lage in Dortmund, ungefähre Größe und — falls zur Hand — die Flurstücksnummer. Unterlagen können Sie direkt mit hochladen.
Planungsrecht prüfen
Wir klären, was auf der Fläche zulässig ist — Bebauungsplan, Innenbereichslage nach § 34 BauGB, Satzungen und städtische Vorgaben.
Potenzial skizzieren
Wir rechnen durch, was sich realistisch realisieren lässt: Kubatur, Geschossfläche, Wohnungszahl, Stellplätze, Erschließung.
Gespräch und Ortstermin
Wir stellen unsere Einschätzung vor und sehen uns die Fläche an. Von Bochum aus sind wir in Dortmund kurzfristig.
Angebot oder Projektmodell
Ein Kaufangebot — oder, wenn das besser passt, ein Vorschlag für Erbbaurecht, Beteiligung oder gemeinsame Entwicklung.
Warum an uns
Wir entwickeln
selbst weiter.
Ein Grundstück in Dortmund, das wir kaufen, planen und bauen wir selbst — und halten einen erheblichen Teil der fertigen Vorhaben im eigenen Bestand. Es gibt keinen Zwischenhändler und keine Weiterreichung.
- Eigene Planung und Projektsteuerung im Haus
- Eigener ausführender Baubetrieb — Baukosten werden gerechnet, nicht geschätzt
- Erfahrung mit öffentlich gefördertem Wohnungsbau in NRW
- Ankauf, Erbbaurecht oder gemeinsame Entwicklung — je nachdem, was passt
- Der Dortmunder Förderanteil ist für uns Teil der Kalkulation, nicht ein Abschlag auf Ihren Preis
Fragen zum Grundstücks
verkauf in Dortmund
Ja. Wo Baurecht erst geschaffen werden muss — über einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan oder im Rahmen laufender Bauleitplanung — arbeiten wir mit Vertragsgestaltungen, die den Zeitraum bis zur Baureife für beide Seiten kalkulierbar halten.
Ein höherer Anteil geförderter Wohnungen senkt die erzielbaren Mieten, bringt im Gegenzug aber zinsgünstige Darlehen und Tilgungsnachlässe aus der Wohnraumförderung des Landes. Wie sich das im Ergebnis auswirkt, hängt vom Standort und der gewählten Fördervariante ab. Wir legen die Rechnung offen.
Ein Prüfpunkt, kein Ausschlussgrund. Konversion ist in Dortmund Alltag. Entscheidend ist, dass ein bekannter Altlastenverdacht offen benannt wird — dann lässt er sich untersuchen, bewerten und in den Preis einrechnen. Für die Aufbereitung von Standorten gibt es in NRW eigene Förderprogramme.
Es gibt keine feste Untergrenze. Eine Baulücke kann ab wenigen hundert Quadratmetern tragen; für geförderten Mietwohnungsbau brauchen wir entsprechend mehr Fläche, weil sich die Förderung erst ab einer gewissen Anzahl von Wohnungen sinnvoll rechnet. Fragen Sie im Zweifel einfach an.
Ja. Für Kommunen, kommunale Wohnungsbaugesellschaften und öffentliche Grundstückseigentümer haben wir eine eigene Seite mit Kooperationsmodellen und Projektablauf: Geförderter Wohnungsbau NRW. Dort finden Sie auch den strukturierten Projektbogen.
Auch anderswo
suchen wir Flächen
Kontakt
Fläche in Dortmund
vorstellen.
Lage und Größe genügen für den ersten Schritt. Sie erhalten eine persönliche fachliche Rückmeldung.
